Ptuj
9. – 13. Mai 2008
Das lange Wochenende wollten wir nutzen um wieder mal neues zu sehen.
Die Anreise sollte nicht zu weit sein und so einigten wir uns auf Ptuj.
Wir fuhren von Graz auf der Autobahn bis Vogau, dann die Bundesstraße bis Mureck und dort über die Grenze. Die slowenische Bundesstraße war dann nicht so gut wie unsere; sie war „etwas“ holpriger – ans Ziel kamen wir trotzdem!
Gesamtanreise mit einer Ehrenrunde durch Ptuj: 2 Stunden, 102 Kilometer!
Am Campingplatz hatten wir vorher reserviert und es wurde uns ein schönes Plätzchen freigehalten. Alles schön mit Absperrband und Zettel mit Namen drauf gekennzeichnet!
Markise raus, Tisch und Sessel aufgestellt – fertig aufgebaut! Mit wenig Gepäck reisen – das kann was! Die Räder noch von den Radträgern genommen und wir waren fertig mit dem einrichten!
Anschließend zogen wir uns um und gimgen die Therme besichtigen. Alle Becken ausprobiert und nach kurzer Rast wieder zum WW gegangen; umgezogen und rauf aufs Fahrrad:
Zuerst erkundeten wir die Gegend rund um den Campingplatz, dann fuhren wir die Drau entlang an den Ortsrand von Ptuj.
Dort aßen wir ausgezeichnet zu Abend!
Das Frühstück nahmen wir immer vor dem Wohnwagen ein; das frische Gebäck und Milch, etc. wurde morgens in einem Kiosk am Platz angeboten. Man konnte sich dort auch mit Getränken eindecken.
Unseren „Großeinkauf“ für die paar Tage erledigten wir in Ptuj im Supermarkt; Mercator!
Die nächsten Tage besuchten wir die Therme: der Eintritt war in den Campingplatzgebühren inkludiert! Günstiger wäre es den CP und die Therme (mit Zeitkarten) extra zu bezahlen!
Wir waren auch in der Sauna – dort ist aber alles ein wenig anders als wir es gewohnt sind. Nicht nur das der Bereich kaum vom Schwimmbad getrennt war hat uns gestört, es war auch nicht besonders ruhig, Kinder tollten herum und – ich war der einzige Nackte; alle anderen schwitzten in Badekleidung….
Im Freien haben wir einige Rutschen ausprobiert; alle waren noch nicht geöffnet.
Die Schwimmbecken testeten wir alle und auch die Massagedüsen liesen wir auf uns einwirken.
Im gesamten Bad, also drinnen und draußen, war noch nicht viel los – die Saison kam erst!
Wir besichtigten Ptuj und fuhren mehr oder weniger große Radtouren. Die größte hatte 51 Kilometer!
Es gibt in dieser Gegend viele beschilderte ebene Radwege. Wir waren kaum auf viel befahrenen Straßen unterwegs! Einmal radelten wir fast bis Maribor hinauf – dort war dann schon mehr Verkehr!
Einmal umrundeten wir den Stausee!
Wir waren ein paar mal gut und günstig essen. Natürlich machten wir auch ein paar Nachtaufnahmen:
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