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2012 KRK, HR
2011 Krakau, Polen
2010 Therme Banovci, SLO
2010 Savudrija, Istrien, HR
2010 Millstätter See, Forumtreffen
2009 Prag, CZ
2009 Regensburg, Luxemburg
2009 CP Murinsel
2009 Röcksee
2009 ein Wochenende in SLO
2008 Adventfahrt Wolfgangsee
2008 Lutzmannsburg
2008 Therme 3000, Slo
2008 Therme Ptuj, Slo
2007 Millstätter See
2007 Andau, Bgld
2006 Rovinj, HR
2006 Wörthersee
2005 Rust, Neusiedler See
2004 Bratislava
2003 Osttirol
2009 Röcksee
Wohnwageneinweihung – ein Wochenende am Röcksee:
 
Endlich hatten wir Zeit um unseren neuen Sterckeman einzuweihen!
Da Karin ja jeden Samstag arbeiten muss haben wir uns für die Jungfernfahrt des WW ein nahes Ziel ausgesucht!
Den Röcksee bei Mureck.
Zum Röcksee fahre ich schon seit mehr als 20 Jahren hin; seinerzeit mit dem Moped, dann mit dem Motorrad.
 
Ich holte Karin kurz nach 12:30 Uhr mit dem Wohnwagen von der Arbeit ab; wir nahmen noch schnell eine Pizza beim Zustelldienst um die Ecke ein und düsten auch schon los.
 
Auf der Autobahn hatte ich keinerlei Schwierigkeiten von wegen pendeln, mangelnder Beschleunigung beim überholen, raschem Spurwechsel oder ähnlichem. Die „abgelasteten“ 200 kg gegenüber dem Hymer fielen positiv auf!
 
Für die knapp 70 Kilometer brauchten wir etwas mehr als 45 Minuten!
Den Platz am CP konnten wir frei wählen und so stellten wir uns „in die erste Reihe“ am Damm. Der WW war schnell ausgewogen und auch die Markise sofort gespannt.
 
 
 
Zum hin und her räumen hatten wir nicht viel und so starteten wir zu unserer ersten Radtour.
Wir fuhren am Radweg R2 (Murradweg) zunächst zur Murecker Schiffsmühle:
 
 
 
und dann weiter bis zur Murfähre in Weitersfeld.
 
 
 
Dort kehrten wir um und radelten zurück bis Mureck. Hier sind wir schon so oft durchgefahren und haben noch nie Fotos gemacht. Aber diesmal hatten wir Zeit genung und so kamen diese Aufnahmen zustande:
 
 

  
 
Dann gings zurück zum CP; Radkilometer: 22
 
Stefan und ich gingen noch in den gar nicht so kalten See schwimmen.
Abends grillten wir vor dem WW und flüchteten danach vor den lästig/agressiven Gelsen in den WW zum Karten spielen.
 
Die erste Nacht im WW verlief zufrieden stellend. Unser Bett ist nicht zu hart und nicht zu weich, Stefans 1,7 Meter-Liege genügte ihm vollkommen – er lag schräg/diagonal!
 
Sonntags um 08:00 Uhr ging der Wecker ab! Nach dem Frühstück fingen wir zu packen an und schon war der Platzwart zum abkassieren da. Das ganze Verhandeln beim anmelden und auch beim bezahlen half nichts – um 10:00 Uhr (!) mussten wir vom Platz oder für einen weiteren Tag bezahlen!!!
 
Aussicht vom WW zu den Dauercampern
 
 
 
Kurz nach 10:00 Uhr stellten wir unser Gespann vor den CP und starteten zu unserer 2. Radtour: wir fuhren den R2 nun in die andere Richtung und erreichten nach knapp 8 Kilometern, davon großteils auf Waldwegen: Pechmanns alte Öhlmühle.
Einen urigen Buschenschank mit jeder Menge ausgestellten/gesammelten Traktoren, Fahrrädern und einigen Oldtimern. Außerdem lebt dort die größte Kamelherde Österreichs und der Wirt hat noch Hängebauchschweine, Minirinder, Emus, Esel, Lamas, …
 
 

 
 
 
Wir deckten uns mit frischen Buchteln und Nusskipferl ein und radelten zum CP zurück.
Im dortigen Restaurant aßen wir hervorragend zu Mittag und traten gegen 14:00 Uhr die Heimreise an, welche wieder problemlos verlief. Den WW spürte ich kaum.

>>FOTOALBUM<<

Fazit: am WW selbst brauche ich nichts mehr zu ändern, die Fiamma Omnistore genügt vollkommen, vielleicht besorge ich noch einen Seitenteil; die Einrichtung ist für uns ausreichend und Stefan kann auf der Dinette schlafen. Das geringe Gewicht des WW ist nicht nur beim ziehen von Vorteil sondern natürlich auch beim abstellen auf dem CP und beim „geraderücken“!
 
Zum CP Röcksee:
Es ist etwas ärgerlich den Platz schon bis 10:00 Uhr zu räumen! Ich hätte sogar angeboten alles abzubauen und reisefertig hinzustellen, dann eine „Geländebenutzungsgebühr“ (Eintritt Badesee) für uns alle drei zu entrichten – Antwort: nein, geht nicht!
 
Sonst eigentlich ein schöner Platz, viele Dauercamper, ältere, aber saubere Sanitäranlagen, Warmwasser zum duschen auch noch abends genügend vorhanden. Wege und Tennisplatz gehörten saniert, Restaurant ausgezeichnet und das Essen schnell am Tisch. Radweg R2 geht direkt am Platz vorbei, eigener großer Fischteich; sehr ruhige Lage!







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