Bertls Homepage
Camping - Reiseberichte
Hauptseite
Reiseberichte
Kurzreisen
Bildergalerie
Campingplätze A
Campingplätze HR
Campingplätze
2011 Dalmatien
2011 Althofen
2010 Oberösterreich
2010 Istrien, Kvarner
2009 Malta
2009 Eifel
2009 Luxemburg
2008 Kärnten, Turner See
2007 Böhmen
2007 Dalmatien
2007 mit dem Bike nach Dubrovnik
2006 Rhodos
2006 Primosten
2005 Ober- und Niederösterreich
2005 Faaker See
2005 Hvar
2004 Südtirol
2004 Korcula
2003 Parga, GR
2002 Korfu
2011 Althofen
Ein Reisebericht der anderen Art:
Hier berichte ich über meinen Kuraufenthalt in Treibach-Althofen.

 

Gleich zu Beginn schreibe ich etwas über die Kuranstalt, das Humanomed Zentrum Althofen.
 
Die Kuranstalt Althofen gibt es bereits seit 1975. Im Laufe der Jahre wurde das Kurzentrum ständig erweitert und ausgebaut. Hier ist man auf folgende Fachbereiche spezialisiert: Orthopädische Rehabilitation, Stoffwechsel Rehabilitation, Herz-Kreislauf Rehabilitation sowie die Kur an sich.
Außer „den üblichen“ Therapien erhält man hier auch Schlammpackungen und Moorbäder. Das „Material“ dafür kommt gleich aus dem wenige 100 Meter entfernten Althofener Niedermoor.
In der Hauseigenen Fitnessarena ALTIS kann man auch außerhalb der Therapiezeiten etwas für die Fitness tun. Angeschlossen an das Studio ist eine Sauna. Für beides zusammen bezahlt man günstige 16,00 Euro für die Wochenkarte!
Das Kurzentrum besteht aus einem großen zusammenhängendem Gebäudekomplex und zwei Gästehäusern, diese ähneln Hotels! In einem davon, dem Dachberghof, war ich untergebracht.
Das Haus steht etwa 150 Meter vom Hauptgebäude entfernt, es ist aber mit einem Tunnel verbunden! Man braucht also nicht mit dem Bademantel im Freien hinüber huschen…
Der Tunnel endet direkt im Therapiezentrum, welches im Kellergeschoß des Hauptgebäudes untergebracht ist.
Nach 140 Metern, also knappen 5 Minuten, ist man vom Zimmer weg direkt bei der jeweiligen Therapie!
Es gibt hier ein kleines Geschäft, einen Friseur, ein Kosmetik- und Fußpflegestudio, Solarium und wie bereits erwähnt ein Fitness-Studio und eine Sauna. Sogar ein Hallenbad ist vorhanden! Weiters stehen den Kurgästen und Besuchern ein Cafe im Dachberghof und ein Cafe im Hauptgebäude zur Verfügung. Im Haupthaus gibt es auch einen Bankomat.
 
 
Mein Zimmer war recht klein, das Bad modern und zweckmäßig. Im Zimmer war alles was man brauchte: bequemes Bett, Schreibtisch, Kasten sowie ein Fernseher und ein Telefon. Mir persönlich fehlte ein kleiner Kühlschrank. Ich hatte von meinem Balkon eine schöne Aussicht auf den Ort, Althofen.


Die Anreise war für mich recht bequem: mein Bruder chauffierte mich! Wir fuhren über die A 2, Abfahrt Sankt Leonhard und das Klippitztörl, wo wir ab der Passhöhe teilweise Schneefahrbahn hatten.
Unser Mittagessen nahmen wir, da in Guttaring alles geschlossen hatte, in „Maria Hilf“ beim Lindenwirt ein. Dort besichtigten wir dann auch gleich die Wallfahrtskirche Maria Hilf.
 
Am ersten Tag passierte nicht viel; einchecken, Zimmer beziehen, Informationsgespräch. Danach besichtigte ich das Haus und den Therapiebereich. Es folgte das Abend essen – und dann noch an die Bar, das war´s auch schon.
 
Tag zwei war dann schon wesentlich „aufregender“. In aller Frühe war Blut abnehmen angesagt, dann Frühstück, anschließend Termin beim Arzt. Danach wurden die Therapien festgelegt und gleich nach Erhalt des Therapieplanes hatte ich schon meine erste Behandlung!
Insgesamt wurden mir über 60 Therapien verschrieben; manches davon hatte ich noch nie, ich war schon gespannt wie diese Behandlungen wirken.
Ich hatte an diesem Tag insgesamt 3 Behandlungen. Eine davon war neu für mich doch schon therapieerprobtem Schmerzpatienten: ein Moorbad. Nicht schlecht, man steigt in eine mit Moor gefüllte Edelstahlbadewanne. Herrlich warm, ein wenig „gatschig“! Tut gut!


Den Rest des Tages verbrachte ich mit spazieren – ich erkundete den Kurpark und die nähere Umgebung des Kurhauses sowie einen Teil des Waldwanderwegs. Wegen zähen Nebels sah ich leider nicht viel, besser gesagt fast gar nichts, von der Landschaft!

     

Zwischendurch war ich im Shop des Hauses; am Nachmittag spazierte ich in den Ort hinunter und besorgte noch ein paar Kleinigkeiten.
War eine ordentliche Strecke, da hinunter! Wie sich später herausstellte hatte eine Strecke 2,6 Kilometer!
Nach dem Abendessen ging ich noch in die Sauna. Es gibt dort eine Dampfkammer und eine finnische Sauna; was mir fehlte war ein Abkühlbecken! Auch der „Bereich im Freien“, der zum abkühlen da war, entsprach nicht ganz meinen Erwartungen. Dieser „Raum“ ähnelt einem Bunker, nach oben gibt es eine kleine Öffnung, mit Gitter, diese sorgt für die Frischluft.
Aber sonst ist die Sauna ganz in Ordnung. In der finnischen Schwitzstube gibt es einen Großbildfernseher! Gewöhnungsbedürftig – ich hätte lieber meine Ruhe!
 
Am darauffolgenden Tag ging es dann richtig los. Ich hatte schön über den Tag verteilt 4 Therapien. Zwei Behandlungen waren wieder neu für mich. Die Unterwasserdruckstrahlmassage und eine Schlammpackung. Bei ersterer legt man sich in eine große Wanne: angenehm warmes Wasser, LED-Beleuchtung links und rechts, wohltuender Schaum im Wasser und dann 12 Minuten feinste Wassermassage, ähnlich einem Whirlpool, nur genauer und feiner. Von den Fußsohlen weg bis zur Halswirbelsäule, immer schön abwechselnd. Echt angenehm und wohltuend.

Die Schlammpackung war auch nicht schlecht. Man wird ordentlich mit Schlamm eingerieben/bedeckt, dann in Plastik und eine Plane gehüllt und dann in 45° warmem Wasser „versenkt“. Anschließend ruhen!

Die Zwischenzeiten nutzte ich zum spazieren gehen: 4,3 Kilometer – 01:15 Stunden. Leider wieder im Nebel, wieder nichts von der Umgebung wahrgenommen!

     

Am Nachmittag hatte ich keinen „Termin“ mehr und so ging ich ins Fitness-Studio! Schließlich hatte ich ja eine Wochenkarte erworben! Zwei Betreuer kümmerten sich abwechselnd um mich und so konnte problemlos ich die für mich passenden Übungen absolvieren! Ich war dann insgesamt 1,5 Stunden dort (20 Min. aufwärmen) und ging danach noch in die Sauna.

     
 
Am vierten Tag lernte ich wieder eine neue Therapieform kennen, diese wird hier Wärmetherapie genannt und funktioniert so: man legt sich mit einem Leintuch auf eine Fläche mit Quarzsand welcher erwärmt wird. Oberhalb ist eine große beleuchtete Fläche welche immer die Lichtfarben wechselt und zur vollkommenen Entspannung bekommt man noch Kopfhörer mit „ruhiger“ Musik. War recht angenehm, aber am Schluss wäre ich fast eingeschlafen….

Mein inzwischen täglicher Spaziergang führte mich diesmal am Dachberghof (Bauernhof) vorbei rund um das Moorfeld nach Althofen und die Straße zurück zur Kuranstalt. 3,7 Kilometer – 1 Stunde aus gewesen!
Wie bereits gewohnt – im Nebel!
 
Zu Mittag kümmerte ich mich um eine bessere Massage. Ich hatte zwar einige Teilmassagen auf meinem Therapieplan, doch diese reichten mir nicht. Jede einzelne dauert ja nur 12 – höchstens 15 Minuten! Also wollte ich aufzahlen, damit ich eine halbe Stunde lang massiert werde. Dies war nicht möglich und so musste ich zu „meiner“ Ärztin; diese verschrieb mir nach einem Gespräch und den von mir vorgetragenen Gründen dann Ganzkörpermassagen – Dauer: 30 Minuten! Zwar nur 2 – aber immerhin!
Nach meiner Schlammpackung ging ich noch mal zur Therapieleitstelle. Ich hatte Glück und konnte die Angestellte dort überzeugen das 2 lange Massagen zu wenig seien – ich bekam dann schlussendlich vier! Tja, rühren muss man(n) sich…..
 
Nachmittags ging ich wieder mal in den Ort hinunter. Das Wetter war auf einmal herrlich, zum ersten Mal kein Nebel, die Sonne schien und ich machte jede Menge Fotos!


Nach ein paar Besorgungen spazierte ich wieder zurück zu meiner Unterkunft. 
Diesmal nahm ich die Abkürzung über 136 Stufen (kurz vorm Kurhotel spart man sich dadurch das Serpentinenwandern!). Wäre ja nicht so arg – nur: zwischen den Stufenabschnitten (3 – 6 Stufen sind immer in einem „Block“) muss man mehrere Meter (6-9 Schritte) so zurücklegen – natürlich bergauf! Naja, dient ja alles der Gesundheit!
 
Am ersten Wochenende meiner Kur besuchte mich Karin. Wir machten einen Ausflug ins Metnitztal nach Sankt Salvator und kehrten dort in das erst 2010 eröffnete ausgezeichnete Restaurant Seppenbauer ein.
Nach dem vorzüglichen Essen besichtigten wir noch das zum Haus gehörende Automuseum (Eintritt 1,50/Person) und bestaunten die dargebotenen Fahrzeuge sowie eine große Vespa-Sammlung.
Sogar ein Flugzeugprototyp von Porsche aus der Zeit des ersten Weltkrieges war ausgestellt!

     

     

Anschließend fuhren wir nach Metnitz. Wir parkten am ausgestorbenen Hauptplatz und erkundeten den Ort. Das Museum hatte leider schon seit Ende Oktober des Vorjahres geschlossen. Eine Nachbildung der Haupt-Attraktion, dem „Totentanz“, sahen wir trotzdem. Diese war auf einem zur Kirche gehörendem Karner aufgemalt! Und zwar genau dort wo früher die original Fresken waren!

     


     


     

Nach Abschluss des „Kulturprogrammes“ brachte mich Karin wieder zurück zum Kurzentrum und wir spazierten noch ein wenig im Kurpark!
 
Woche zwei war dann schon Gewohnheit: Ein paar Therapien auf den Tag verteilt; zwischendurch meine Spaziergänge.
Ein Mal kam ich sogar bis nach Silberegg. Dort wollte ich zwar nicht hin, aber anscheinend hatte ich eine Abzweigung übersehen und so ging ich und ging ich und kam also eher zufällig nach Silberegg. Dort gibt es eine schöne, kleine Kirche zu bewundern.
Die Besonderheit dieser Kirche ist das Steinplattendach!

     

Nach ein paar Fotos spazierte ich weiter und kam von einer anderen Seite, nach einem ewig lang geradeaus dahingehendem Radweg, nach Althofen zurück.
Dieser Spaziergang war ca. 9 – 10 Kilometer weit und ich war insgesamt über 2 Stunden unterwegs!
 
Ich ging bei Postkartenwetter zu Fuß in die Altstadt von Althofen und schaute mir die sehr gut erhaltenen alten Gebäude an. Es waren fast keine Leute unterwegs und so hatte ich immer freies „Schussfeld“ für die Kamera.
Während meiner Tour kam ich bei den bekanntesten Sehenswürdigkeiten vorbei und sah so unter anderem den oberen Markt mit dem imposanten Bergfried (Wehrturm), den Salzburger Platz mit Pestsäule und Gnomenbrunnen, die Pfarrkirche Hlg. Thomas von Canterburg, den Schlossplatz sowie das alte Schloss Althofen.
Vom Pfarrhaus hatte ich einen herrlichen Ausblick! Ich sah bis zur Saualpe, über das Krappfeld bis zu den Karawanken und zu den Gurktaler Alpen!
Ich hätte auch gerne das Auer von Welsbach Museum besichtigt, doch dieses hat leider im Winter geschlossen!
Über den „Annensteig“ ging ich wieder zurück nach unten!

     


     


     

Einer meiner Spaziergänge führte mich nach Guttaring. Durch diese Ortschaft fuhren wir bei der Anreise; ein kleiner Ort, wo an Geschäften noch alles vorhanden ist was man so braucht! So gibt es zwei kleine Nahversorger, einen davon sogar mit einer Zapfsäule vor´m Geschäft, einen Bäcker und mehrere Wirtshäuser. Nur das Postamt gab es nicht mehr, es wurde durch einen Postpartner ersetzt!

     

Am zweiten Wochenende in der Fremde fuhr ich mit dem Zug nach St. Veit an der Glan! Ich fuhr eigentlich nie mit der Bahn und so musste ich mich am Bahnhof erst zurechtfinden. Ich suchte, wie von Graz gewohnt, einen Schalter um ein Ticket zu erwerben. Fehlanzeige: Schalter geschlossen!
Ich suchte also einen Fahrscheinautomaten und fand diesen nach kurzem nachfragen auch – am Bahnsteig 2!

     

Dort löste ich mein Ticket und 15 Minuten später saß ich schon im Zug, bzw. der S-Bahn, und fuhr in die Bezirkshauptstadt, Sankt Veit an der Glan.
 
Gleich beim ankommen sah ich schon die erste Sehenswürdigkeit: den alten Bahnhof mit seiner Eisenkonstruktion auf den Bahnsteigen aus den Jahren 1911 – 1913!

      
 
Nach ein paar Fotos führte mich mein erster Weg zum Schloss Kölnhof. Dieses kann man leider nur von außen besichtigen und so marschierte ich gleich weiter in Richtung Hauptplatz.
Dieser ist 200 Meter lang und bis zu 30 Meter breit. Es gibt jede Menge schöner Gebäude auf diesem Platz, zum Beispiel das Sparkassengebäude oder das reichlich verzierte spätgotische Rathaus und das Gebäude der Bezirkshauptmannschaft.
Am Hauptplatz stehen auch noch die Pestsäule und zwei schöne Brunnen: Schlüsselbrunnen und Walter von der Vogelweide Brunnen!

     


     

Ich sah mir die Stadtpfarrkirche (Hlg. Dreifaltigkeit) und den Karner (Hlg. Michael) an, machte ein paar Bilder von der alten Herzogsburg mit angebautem Wohnflügel und bestaunte das „Ernst - Fuchs – Hotel“.

       


     

Retour ging es wieder per S-Bahn. Der Fußweg vom Zentrum zum Kurhotel wurde mir erspart: meine Tischnachbarn erkannten mich auf der Straße und nahmen mich in ihrem Auto mit „nach oben“!
 
Inzwischen kannte ich so ziemlich alle Wege im Wald hinter dem Kurzentrum! Also suchte ich nach „neuen“ Wegen und marschierte am Sonntag nach dem Mittagessen nach Maria Hilf. Ich hatte zwar eine Wanderkarte mit aber die half mir bei der mangelhaften Beschreibung der Wege nicht gerade viel!
Ab und zu ging ich halt auf gut Glück in die Richtung der Kirche!
Nach 1,5 Stunden war ich dort und diesmal konnte ich meine Fotos im Sonnenschein machen und auch die herrliche Aussicht genießen!

     


     

Nach ein paar Aufnahmen ging ich gleich wieder zurück; ich wollte einen anderen Weg ausprobieren und brauchte auf diesem fast gleich lange zurück zum Kurzentrum. Insgesamt war ich 3 Stunden aus und legte ca. 12 – 13 Kilometer zurück!
 
In der zweiten Woche war die Kur schon Alltag: nach dem Frühstück, manchmal auch vorher, ein paar Therapien, Massagen, Moorbäder, Unterwassergymnastik usw.
 
Eines Tages wurde eine Altstadtführung angeboten – ich fuhr natürlich mit! Die Altstadt hatte ich mir zwar schon angesehen aber die Geschichten dazu hörte ich mir gerne an! So erfuhr ich zum Beispiel viel über die Herrschaft der Salzburger, über das damalige Eisenmonopol welches die Stadt reich machte, über die Einwohner und was für Betriebe hier heute angesiedelt sind!
Uns wurde erklärt warum es nur hier eine Kirche dieses Namens gab (Thomas von Canterbury – wurde in England gerichtet!), wie lange die Stadtmauer damals war und das in Althofen das einzige so gut erhaltene Haus mit der „Putzkratztechnik“ steht. Die Führung war recht interessant!
Es war eisig kalt und am Ende unserer Runde kehrten wir im Gasthof zur Post ein. Die Inneneinrichtung stammt noch von „annodazumal“ und ist einfach sehenswert!

      
 
Am Nachmittag machte ich meistens einen Spaziergang. Bei einer meiner Wanderungen kam ich beim Schloss Töscheldorf vorbei! Heute ist hier die Polytechnische Schule untergebracht! Leider war das Tor verschlossen – im Inneren hätte es noch schöne Fresken zu besichtigen gegeben!

     

Später, nach Anschaffung von einem Paar Walking-Stöcke und neuen Schuhen hatte ich ein neues Hobby gefunden: Nordic Walking!
Natürlich hatte ich gleich am ersten Tag, am Weg vom Geschäft zum Kurhaus, eine Blase an der linken Ferse!
Nun, das konnte mich nicht davon abhalten meinen neuen Sport weiterhin auszuüben. Ich ging halt mit den alten Schuhen!

 
Am dritten Wochenende fuhr ich wieder mit dem Zug! Diesmal ging es in die älteste Stadt Kärntens, nach Friesach!
In dieser Stadt waren wir schon mal, damals besuchten wir den Adventmarkt. Ein paar Sachen kannte ich also schon.
 
Ich umrundete zunächst die halbe Stadtmauer (Stadtgraben mit Zinnenringmauer, 13. Jhdt.), ging kurz zur Deutschordenskirche (versperrt!) und erklomm dann den Virgilienberg um mir dort die Kirchenruine anzusehen!

     


     

Von dort wanderte ich am Ruinenwanderweg bis zur Burgruine Rotturm und weiter bis zum Schloss Lavant (auch eine Ruine), dem ehemaligen Sitz der Salzburger Bischöfe! Von dort ging ich zur Burgruine Petersberg mit dem 28 Meter hohen Bergfried. In diesem wäre ein Museum untergebracht – hat aber leider im Winter geschlossen! Die Peterskirche steht auch auf diesem Plateau und von dort hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt!

     

Nach dem Abstieg besichtigte ich noch die Stadtpfarrkirche St. Bartholomäus und schaute mir die Heiligblutkirche von außen an. Den Innenraum konnte ich nicht besichtigen weil: geschlossen….!
 
Nach einer Runde am Hauptplatz marschierte ich wieder zum Bahnhof und fuhr zurück nach Althofen!
 
Am letzten Sonntag führte mich meine Walking-Runde zum Kalvarienberg von Althofen und zur dortigen, schönen Kalvarienbergkirche.

      
 
Und schon waren sie um – die 22 Tage Kur im Humanomed Zentrum in Althofen!
Ich hatte über 60 Therapien, war einige Male im Ort, machte ein paar Ausflüge, ging viel spazieren, später Nordic walken, besuchte einige Male die Sauna,…
 
Eine kleine Statistik:
Ich war insgesamt 35 Stunden und 15 Minuten wandern/spazieren/walken und legte dabei ca. 121 Kilometer zurück!
 
Den Tunnel von meiner Unterkunft „hinüber“ ins Kurzentrum benutzte ich ganze 158 mal, also 79 mal hin und 79 mal zurück!






 
 

HauptseiteReiseberichteKurzreisenBildergalerieCampingplätze ACampingplätze HRCampingplätze