Juni 2009
In Graz war das Wetter so was von schlecht das wir kurzfristig beschlossen ans Meer zu fahren.
Einfach so, ohne viel zu packen, ohne was vorzubereiten, ohne Wohnwagen – einfach so.
Wir waren in etwas mehr als 4 Stunden später in Piran und siehe da – auch hier war das Wetter schäbig!
Das Hotel welches wir eigentlich nehmen wollten hatte die meisten Fensterläden geschlossen und wegen dem sehr starken Wind hätten wir auch nicht gemütlich über die Strandpromenade nach Piran spazieren können; geschweige denn dort auf einer Terrasse zu sitzen und draußen zu essen….!
Wir stellten das Auto gegen eine geschmalzene Parkgebühr vor Piran ab und schlenderten etwas durch den Ort. Diese Altstadtgassen sind ein Traum, so eng, so urig – herrlich.
„Hauptplatz“, Kirche, ehemalige Stadtmauer, Promenade, Hafen,….
Dann wurde es uns kalt und wir suchten in einem Restaurant Zuflucht. Dort einigten wir uns darauf wieder abzureisen und so fuhren wir nach Celje,
Nun, warum Celje? Dort waren wir noch nie….!!
Wir suchten uns ein Hotel und checkten dort ein. Dann besichtigten wir die Stadt; wir sahen den Hauptplatz (Glavni trg) mit vielen alten Bürgerhäusern aus der Zeit des Barocks, den Museumsplatz, Regionalmuseum und Minoritenkloster von außen, den Wasserturm, das alte Rathaus inklusive Ausstellung und die Promenade entlang der Savinja.
Nach dem Abendessen im Zentrum nahmen wir noch einen Schlummertrunk an der Hotelbar und ruhten recht angenehm in unserem Hotelzimmer.
Am Sonntag besichtigten wir die ober Celje liegende Burg(Ruine) Stari Grad.
Wir hatten Bilderbuchwetter und einen herrlichen Ausblick!
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Danach fuhren wir in Richtung Heimat und stoppten unterwegs noch am Pohornje, dem Hausberg der Marburger.
Wir sind etwas herumspaziert und sahen beim Training der Mountainbiker zu – diese hatten noch ein Rennen am Nachmittag.
Unser Essen nahmen wir in Grenznähe ein und am späten Nachmittag waren wir wieder in Graz.
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