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2007 Dalmatien
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2005 Hvar
2004 Südtirol
2004 Korcula
2003 Parga, GR
2002 Korfu
2009 Malta
 
10 Tage auf Malta
Oktober 2009
 
18. Oktober:
Gegen Mittag fuhren wir mit dem Auto gemütlich nach Schwechat. Dort haben wir im Gasthaus der Brauerei Schwechat zu Mittag gegessen.
Dann stellten wir das Auto auf den Parkplatz C des Flughafens und checkten ein. An einer Stehbar im Terminal warteten wir auf unseren Abflug und um 20:00 Uhr waren wir auf Malta.
Wir fanden sofort unsere Trolleys und schon kurze Zeit später waren wir im Minibus der uns zum Hotel brachte, zum Hotel San Antonio in Quawra.


 
Nachdem wir das Gepäck im Zimmer abgeladen hatten gingen wir zum Abendessen in ein Pub gegenüber des Hotels.
 
2. Tag:
Nach dem Frühstück gingen wir zu einer Informationsveranstaltung von FTI ins Nachbarhotel. Danach spazierten wir die Hafenpromenade entlang. Wir kamen an Buggiba vorbei und drehten dann in St. Pauls Bay wieder um. Den Rückweg zum Hotel gingen wir kreuz und quer durch die Gassen und lernten so die Umgebung unseres Hotels und den Ort Quawra kennen.
Zwischendurch kehrten wir ein paar mal ein.
Unser Abendessen nahmen wir in Buggiba ein, danach tranken wir an der Hotelbar noch was.
 
Am dritten Tag fuhren wir mit dem Linienbus in die Hauptstadt: Valetta.

 
 
Wir waren lange dort und haben uns recht viel angesehen. Unter anderem das City Gate, den Busterminal mit dem Brunnen Triton Fountain, die Republic Street, den Palazzo Ferreria, St. Johns Co Cathedrale (Eintritt 6,00 Euro, sehr sehenswert), den Großmeisterpalast mit der Waffenkammer (Armorida), auch 6,00 Euro Eintritt.

       


 
       
 
Wir waren in der Kirche Our Lady of Mount Carmel und spazierten bis zur Festung, dem Fort St. Elmo. Dieses war leider nur Samstags geöffnet. Dafür sahen wir uns dort das Kriegsmuseum an, wieder mal 6,00 Eintritt/Person.
Über die Merchants Street gingen wir zur Auberge d´ Italie und von dort gleich ums Eck zum Sitz des Ministerpräsidenten: Auberge de Castille et Leon.
Von dort waren es nur ein paar Schritte zu den Arkaden der Upper Barracca Gardens. Dort genossen wir die herrliche Aussicht auf mehrere Häfen.

 




 
Zurück am Busterminal suchten wir eine Weile unsere Abfahrtsstelle, fanden schließlich unseren Bus, Nr. 49 und fuhren zurück nach Quawra.

 
die Busse auf Malta
 
In einem Pub zu Abend gegessen, danach noch eingekauft und ins Hotel gegangen.
 
Der vierte Tag, Mittwoch, 21. Oktober:
Heute ging es mit dem Linienbus nach Sliema. Dort, gleich neben der Endstation des Busses, legen die Ausflugsschiffe zu den Hafenrundfahrten ab! Wir lösten gleich Tickets (16,00 Euro pro Person) und gingen keine 5 Minuten nach verlassen des Busses an Bord!
Die Hafenrundfahrt dauerte dann 1,5 Stunden.
Monique, die „Reiseleiterin“ erklärte uns alles was wir sahen auf deutsch und hatte auch jede Menge Hintergrundinformationen.
Wir sahen dann bei windigem, aber sonst klarem und schönen Wetter die Orte Sliema, Gzira, Valetta, die „3 Städte“ Cospicua, Senglea und Vittoriosa vom Meer aus.
Außerdem bestaunten wir den Marsamxett-Hafen, den Grand Harbour, die Trockendocks im großen Hafen, die Werkshäfen, Fort Manuel, Fort San Angelo und Fort Ricasoll sowie das ehemalige Hospital.
Nach diesem Erlebnis kehrten wir erstmal auf Kaffee und Kuchen ein!
Dann spazierten wir durch die Gassen von Sliema und gingen schließlich die Strandpromenade bis nach St. Julian. Dort suchten und fanden wir das Hardrockcafe Malta. Damit war unsere nächste Erfrischungspause gekommen und nach Besichtigung des Lokals, es war dies unser erstes Hardrockcafe, das wir sahen, blieben wir bei kühlen Getränken „etwas“ sitzen….


 
 
 
Wir sind dann von St. Julian aus mit dem Bus zurück nach Quawra gefahren und kehrten dort gleich beim Busbahnhof auf ein gutes Abendessen ein.
Nach einem kurzen Spaziergang testeten wir noch eine Konditorei. Später machte ich noch einige Nachtaufnahmen in der Hotelumgebung.
 
5. Tag, Donnerstag, 22. 10. 09,
der faule Tag!
Wir haben lange geschlafen und gingen nach dem wie immer ausgezeichneten Frühstück in den Spa-Bereich des Hotels. Wir waren im Hallenbad, wo das Wasser viel zu warm und die Luft viel zu stickig war.
Dann gingen wir noch in die Sauna; dort waren wir die einzigen Gäste. Leider gab es kein Eiswasser-/Abkühlbecken, so mussten wir mit kalt duschen vorlieb nehmen. Das war, wie sich später herausstellen sollte, zu wenig. Wir bekamen beide Kreislaufprobleme, Kopfweh  und Schweißausbrüche. Also verließen wir den Spa-Bereich wieder!
Wir gingen spazieren und kehrten an der Strandpromenade auf das erste dunkle Bier auf der Insel ein. Dort blieben wir eine Weile und gingen einer unserer Lieblingsbeschäftigungen auf Urlauben, dem „Leit-schauen“, nach…..
Schließlich buchten wir in einem kleinen Touristenbüro gegenüber des Hotels einen Ausflug nach Gozo, der Schwesterinsel von Malta.
Unser Abendessen nahmen wir in einem Restaurant an der Strandpromenade ein. Dann stoppten wir noch auf einen Absacker im Pub gegenüber des Hotels.
 
Tag 6 – Gozo
Um 07:00 Uhr läutete der Wecker und wir eilten gleich zum Frühstück. Gegen 08:15 Uhr wurden wir vom Hotel abgeholt und nach Cirkewwa gebracht. Dort kauften wir um günstige 4,65 Euro pro Person Tickets für die Fähre nach Gozo. Diese Tickets galten dann für die Hin- und Rückfahrt!!


 
Nach 20-minütiger Überfahrt legten wir in Mgarr auf Gozo an. Dort wartete bereits der nächste Minibus auf uns!
Wir hatten einen netten Fahrer der uns allen die Sehenswürdigkeiten, an denen wir Halt machten, auf Englisch erklärte!
Im Laufe des Tages sahen wir jede Menge interessantes. Wir kamen an folgenden Sehenswürdigkeiten vorbei:
Der Kirche Rotunda San Gwann Battista in Xewkija. Hier bestaunten wir eine der größten Kirchenkuppeln der Welt – 75 Meter hoch!
Wir sahen den Ort Gharb und schauten uns dort das Pilgerziel Ta´ Pinu sowie das Folklore Museum an.

 
 

 
Dann fuhren wir an die Küste zum sagenhaften Azure Window, einem „Tor“ im Wasser.


 
 
 
Weiter ging es nach Fontana. Dort waren 2 Waschhäuser zu besichtigen. Unser Mittagessen nahmen wir im Touristenort Xlendi ein. Nach 1,5 Stunden Pause ging es weiter zum nächsten Ziel: den Ggantija Temples. Dort bezahlten wir 8,00 Euro Eintritt pro Person!!

 
 

 
Schließlich stoppten wir in der Hauptstadt von Gozo: Victoria.
 
       

Wir hatten eine Stunde Aufenthalt und diese nutzten Karin und ich um uns ein paar Sehenswürdigkeiten anzusehen: die Bassilika San Gorg:
 
       

die Treppenstraße Telgha Tal-Bet, die Citadella mit Gerichtshof und Bischofspalast (von außen), die Kathedrale Santa Marija (4 Euro Eintritt);
Wir genossen noch kurz den Ausblick vom Bastionsring und eilten zum Busbahnhof.
Hier war die Rundfahrt zu Ende und wir wurden wieder zum Hafen zurück gebracht!
Der Ausflug kostete 10:00 Euro pro Person plus die Fähre!
Bei Windstärke 8 fuhren wir mit der etwas schunkelnden Fähre zurück nach Malta. Im Hafen wurden wir wieder abgeholt und gegen 17:30 Uhr waren wir wieder im Hotel.
Im Restaurant beim Busbahnhof ausgezeichnetes Lammkotelett zu Abend gegessen!
 
Am 7. Tag fuhren wir wieder mit den urigen öffentlichen Bussen.
Wir fuhren zuerst nach Mosta und schauten uns dort die Kirche Rotunda Santa Marija Assunta an. Diese Kirche hat Europas drittgrößte Kirchenkuppel.


 
 
Es ging weiter nach Mdina. Dort spazierten wir durch die fast ausgestorben wirkende Altstadt und sahen uns die St. Peter und Paul Kathedrale an. Eintritt pro Person: 5,00 Euro.
Nach einem Kaffee beendeten wir den Altstadtspaziergang und gingen in die angrenzende Stadt Rabat. Dort sahen wir uns die St. Pauls Church mit darunterliegender Paulus Grotte und Katakomben an. Dann suchten und fanden wir die ehemaligen unterirdischen Grabkammern, die St. Pauls Katakombs. Wir liehen uns wieder mal Audio Geräte und blieben lange „unter Tag“!


 
 
 
Danach schauten wir uns noch einige der engen Gässchen an, machten Fotos und fuhren schließlich mit dem Bus nach Buggiba. Dort kehrten wir in einer Gelateria auf Kaffee und Kuchen ein!

 
 
Wir spazierten noch ein wenig herum, es folgte eine Zimmerstunde im Hotel und das Abendessen. Dieses ließen wir uns diesmal im Pub Ta´ Pawla – Mother Earth, gegenüber des Hotels, schmecken.
 
8. Tag, Sonntag, 25. Oktober 2009
Wir gingen gleich nach dem Frühstück zum Autovermieter in unserer Gasse, zu Marvic.
Dort mieteten wir um nur 35,00 Euro inklusive Vollkaskoversicherung einen Kleinwagen und dabei stellten wir fest das mein Führerschein zu Hause geblieben ist!
Nun, kein Problem, nahm halt Karin das Auto. Gefahren ist dann aber doch nicht Karin….
An das links fahren gewöhnt man sich recht schnell, die vielen Kreisverkehre fährt man auch bald richtig und das Tempo hat man gleich an die Einheimischen angepasst!
Das einzige gröbere Problem war der Blinker – der Hebel war natürlich auch auf der „falschen“ Seite und so kam es doch des öfteren vor das bei unserem Auto der Scheibenwischer ging wenn wir wo abgebogen sind…..
Unsere Tour hatten wir vorher schon festgelegt, bzw. die Orte, in denen wir was sehen wollten, ausgesucht! Natürlich kam gleich mit dem ersten Ziel ein Problem auf uns zu: die Straße dorthin war wegen eines Bergrennens gesperrt! Nun, die Karte, die wir im Reiseführer hatten, war nicht so schlecht und so fanden wir trotzdem noch hin: zur Paradiese Bay. Nach ein paar Fotos fuhren wir weiter zum Red Tower.

 
 
Über Mellieha kamen wir zu unserem nächsten Ziel: Popeye Village; ein windschiefes Dorf in einer Bucht; extra für den Popeye-Film in den 80ern hingebaut! Inzwischen ein Ausflugszentrum mit allerhand Attraktionen, hauptsächlich für Familien mit Kindern. Die können dort einen halben, wenn nicht sogar einen ganzen Tag verbringen.


 
Wir machten einige Fotos und fuhren weiter auf die Dingli Cliffs. Dort kehrten wir erstmal ein und füllten unsere Mägen mit Spaghetti mit Hasensoße.

Anschließend besichtigten wir die seltsamen Schleifspuren im Fels: Clapham Junctions.
Dann suchten wir einen geeigneten Platz um die Dingli Cliffs gut fotografieren zu können. Beim vierten Versuch klappte es; wir wanderten ca. 10 Minuten auf die Klippen hinaus und schon waren die Bilder im Kasten!


 
Der nächste Halt war in Ghar Lapsi, einer malerischen Badebucht.
 

Nach ein paar Fotos ging es weiter zu den Tempeln von Hagar Qim.


Dort hielten wir uns nicht lange auf, wir fuhren weiter bis über die blaue Grotte. Dort genossen wir die Aussicht auf die Felsdurchfahrt, die Grotte.

 
 
Danach fuhren wir bis zum Fischerdorf Marsaxlokk durch und kamen gerade noch rechtzeitig um etwas vom Markttreiben mitzubekommen!

 
 
Wir spazierten durch den großen Hafen und bestaunten die vielen bunten Fischerboote, die Luzzu-Boote:

 
 
Schließlich fuhren wir im hektischen Sonntag-Abend-Verkehr zurück nach Quawra und gaben das Auto zurück. Gesamtkilometer der Rundfahrt: 117
In unserer Gasse probierten wir dann wieder ein anderes Restaurant aus und ich aß endlich die heimische Fischspezialität, den Lampuka. War ausgezeichnet!
 
Am 9. Tag standen wir schon um 04:00 Uhr auf!!
Unser Frühstück nahmen wir in der Hotelhalle zu uns und um 05:20 Uhr wurden wir abgeholt. Der Fahrer brachte uns in seinem Minibus zum Hafen von Valetta und dort checkten wir ein.
Wir bestiegen die Katameran –Fähre Maria Dolores. Diese kann 600 Passagiere, 65 Autos/Camper und 10 LKW transportieren.
Abfahrt war um 07:00 Uhr und um 08:30 Uhr waren wir auf SIZILLIEN!

 
 
Diesen Ausflug haben wir bei FTI auf Malta gebucht. Das Programm wird aber in so ziemlich allen Touristenbüros, Autovermietungen, ect, angeboten. Kosten pro Person: 116,00 Euro!
Wir wurden vom Bus mit deutsprachigem Reiseleiter abgeholt und fuhren in den Hafenort Pozallo. In diesem ehemaligen Fischerdorf kehrten die meisten auf ein zweites Frühstück ein.
Wir gingen an den menschenleeren Sandstrand.


 
Die Busfahrt ging dann am Meer entlang, an Catania vorbei bis zur malerischen Ortschaft Taormina. Von dort oben (206 m) hat man eine herrliche Aussicht aufs Meer „unten“. Nach einem guten Schwertfisch zu Mittag hatten wir knappe 2 Stunden Zeit um die Ortschaft zu erkunden – viel zu wenig wie sich später herausstellen sollte.

  
Wir sahen trotzdem recht viel und die Kamera war im Dauereinsatz……


 
Schließlich fuhren wir weiter, es ging zum Höhepunkt des Sizillien Ausfluges – zum ÄTNA!
Wir fuhren mit dem Bus auf den Parkplatz in 2000 Meter Höhe. Dabei fuhren wir durch die Wolken….
Kaum aus dem Bus draußen eilten wir zur Seilbahnstation, kauften um 27,00 Euro pro Person Tickets und fuhren mit der Seilbahn auf ca. 2500 Meter Höhe!
Beim rauf fahren haben wir vor lauter Nebel schon nichts gesehen und oben war das Wetter auch nicht besser! Dies änderte sich zum Glück nach einer Weile und der Nebel verschwand. Wir hatten dann auf einmal herrliches Wetter über den Wolken.

 

 

 
 
Leider nicht so lange – die Dämmerung kam recht schnell. Wären wir früher am Ätna gewesen so wäre noch eine Weiterfahrt mit einem der Geländebusse auf 2900 Meter Höhe (um 16,00 Euro) möglich gewesen. Dort hätten wir dann mit einem Führer zu Kratern wandern können.
So aber waren wir leider etwas zu spät dran und erwischten gerade noch eine der letzten Gondeln der Seilbahn vor Betriebsschluss!
Runter gebracht wurden wir dann in einem Geländebus/truck!
Nach einem Getränk in einem der Wirtshäuser bestiegen wir wieder den Bus. Dieser fuhr dann auf direktem Wege, diesmal durch das Landesinnere zurück nach Pozallo.
Mit dem Bus legten wir insgesamt 450 Kilometer auf Sizillien zurück!
Wir bestiegen die Fähre und um 23:00 Uhr waren wir wieder im Hafen von Valetta.
Dort wartete das Sammeltaxi, der Minibus mit Chauffeur und brachte uns zum Hotel zurück.
Gegen Mitternacht waren wir am Zimmer und ließen den Tag mit den vielen Eindrücken bei einem kühlen Bier noch einmal Revue passieren.
Ein schöner Tag mit vielen schönen Erinnerungen ging nach über 20 Stunden zu Ende!
 
10. Tag:
Wir haben nach den Strapazen lange geschlafen – bis 09:15 Uhr.
Nach dem Frühstück war faul sein angesagt. Es wehte zum ersten Mal kein Wind und so spazierten wir stundenlang am Meer entlang. Zwischendurch stärkten wir uns natürlich an einer Imbissbude!


 
Wir besorgten Souveniere, schauten in jede Menge Geschäfte hinein und kehrten auf guten Radler, der dort Shandy heißt, ein. Abends packten wir unsere sieben Sachen und gingen ein letztes Mal dinieren. Wieder was inseltypisches, nämlich die Fischsuppe Aljiota, gegessen.
 
Der letzte Tag, Mittwoch, 28. Oktober 2009:
Tagwache: 03:30 Uhr, Frühstück in der Hotelhalle, um 04:30 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht worden. Eingecheckt, zweites Frühstück, gewartet.
Abflug: 07:15 Uhr; Ankunft Schwechat: 09:37 Uhr!
Nach dem Gepäck holen zum Auto marschiert, beladen und nach Schwechat zum Postamt gefahren – dort lag inzwischen postlagernd mein Führerschein!!
 
Doch Stopp – dies ist ja bereits eine andere Geschichte -  Reisebericht_PRAG

Fazit:
Malta hat uns sehr gefallen, der Oktober war eine super Reisezeit für uns. Wir machten ja keinen Badeurlaub, wir wollten was sehen!
Die Leute auf Malta sind alle sehr nett und freundlich sowie äußerst hilfsbereit!
10 Tage, so dachten wir bei der Buchung, seien zu lange. Doch Fehlanzeige, das war fast noch zu kurz für diese Fülle an Sehenswürdigkeiten, die Malta und Gozo zu bieten haben!

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