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2009 Luxemburg
2008 Kärnten, Turner See
2007 Böhmen
2007 Dalmatien
2007 mit dem Bike nach Dubrovnik
2006 Rhodos
2006 Primosten
2005 Ober- und Niederösterreich
2005 Faaker See
2005 Hvar
2004 Südtirol
2004 Korcula
2003 Parga, GR
2002 Korfu
2004 Korcula
KORCULA
Juli 2004
 
Samstag, 10. Juli 2007, der Anreisetag:
Wir sind um 08:00 Uhr von Graz weggefahren. Der Verkehrsfunk meldete eine Stunde Stau in Spielfeld – also fuhren wir über den Grenzübergang Langegg.
Ca. 20 Kilometer nach Laibach machten wir die erste Pause. Wir fuhren dann bis kurz vor Rijeka recht flott und problemlos dahin, doch dann: Riesenstau.
Schließlich fuhren wir von der Autobahn ab und ratterten aufs gerade Wohl ins Zentrum von Rijeka und einfach so nach Gefühl zum Hafen – und siehe da: wir waren am Ziel:
365 km, 05:30 Stunden

 
 
Wir haben das Auto dann im Hafen abgestellt und sind ein wenig durch die Altstadt von Rijeka spaziert, zwischendurch auf eine Pizza eingekehrt.
Kurz vor 16:00 Uhr sind wir wieder beim Auto gewesen und dann haben wir bis 17:40 Uhr warten müssen um endlich aufs Schiff zu fahren.
Wir bezogen unsere gebuchte Kabine, schauten beim ablegen zu, besichtigten das Schiff, es folgte das Abendessen und dann noch die Bar – Schlummertrunk!
 
Tag 2: Sonntag, 3.7.04:
Gegen 09:30 Uhr haben wir in Kurcula angelegt. Vorher habe ich schon Zeljko, unseren Zimmervermittler, angerufen.
Er wartete dann im Hafen mit seinem Mofa und lotste uns zu unserer Unterkunft: Pension Ana in Zrnovo, ca. 10 Kilometer außerhalb von Korcula-Stadt!
Dort befreiten wir erst mal das Auto vom Gepäck und erkundeten dann die Umgebung. Wir hatten ca. 200 Meter bis zum Meer, es gab ein Geschäft und ein Lokal in der Nähe!
Dann suchten und fanden wir das Lokal von Zeljko, ca. 10 Kilometer entfernt, und nahmen dort unser Mittagessen zu uns!
Anschließend bauten wir das Kanu zusammen und lagerten es an „unserem“ Strand!


 
Mutter und ich machten vorher noch eine Probefahrt!
Dann folgte Beach-Time: schwimmen, relaxen – herrlich.
Das Abendessen nahmen wir im kleinen Ort Zrnovo ein.
In unserem Appartement spielten wir dann noch bis fast Mitternacht Uno!
 
Am dritten Tag fuhren wir vormittags mal nach Korcula.
Dort besichtigten wir die Altstadt und aßen zu Mittag.

  

Wir suchten einen Supermarkt auf und deckten uns mit Getränken usw. für die nächsten Tage ein.
Das Abendessen wurde bei Zeljko eingenommen. Danach Kartenrunde im Appartement!
 
4. Tag:
Nach dem Frühstück, natürlich auf der Terrasse mit Meerblick, fuhren wir nach Racisce.
Dort hörte die Straße auf. Wir drehten um und fuhren retour Richtung Unterkunft. Kurz vorher bogen wir ab und stellten das Auto an „unseren“ Strand. Schwimmen war angesagt – in „unserer“ Bucht.

 

Zwischendurch spazierten wir den Strand entlang und sind dann bei einer Bar eingekehrt um unser Mittagessen zu uns zu nehmen.
Bis zum Abend am Strand geblieben, dann zum Appartement gefahren.
Das Abendessen auf der Terrasse eingenommen und dann noch fast bis Mitternacht Karten gespielt – Stefans Premiere bei „Hose runter“, wie wir sagen: „Hosn obi“!
 
5. Tag, MI, 14.7.04
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Korcula um Geld zu wechseln.

 
 
Danach fuhren wir ans andere Ende der Insel um uns Vela Luka anzusehen. Nach ziemlich langer Fahrt erreichten wir das Städtchen schließlich.

 
 
Wir schlenderten ein wenig durch den Hafen und aßen in einer kleinen Wirtschaft zu Mittag!
Danach wollten wir auf einem Berg die Grotte Vela Spilja besichtigen. Diese hatte aber leider geschlossen!
Unser nächstes Ziel war dann Babina. Dort und von den Wegweisern dahin, machten wir einige Fotos. Warum? Meine Mutter heißt Babin!

 
 

 
Danach schauten wir in Brna vorbei. Dort wollten wir eigentlich schwimmen gehen, fanden aber leider keinen uns besonders ansprechenden Strand…
 
Wir kamen an recht vielen Ortschaften vorbei, bzw. waren in den Orten: Zrnovo, Pupnat, Cara, Smokvica, Blato, Vela Luka Babina und Brna.
 
Wir fuhren dann zu einem Supermarkt und kauften ein. Nach dem verstauen der Einkäufe im Appartement gingen wir noch an „unseren“ Strand!
 
Tag 6, 15.7.:
Am Donnerstag waren wir bis kurz nach 15:00 Uhr am Strand!
Dann vertrieb uns der immer stärker werdende Wind und wir verkrochen uns im Appartement. Dort vertrieben wir uns die Zeit zunächst mit faulenzen, Karten spielen und dem lösen von Rätseln.
Schließlich fuhren wir zur Kirche des hl. Antonius von Padua. Das Auto blieb am Parkplatz stehen und wir erklommen die 102 Stufen bis zur Kirche!

  
 
Nach der Besichtigung fuhren wir nach Lumbarda. Wir wollten den Sandstrand dort sehen, fanden ihn aber nicht.
In Korcula haben wir dann an der Strandpromenade zu Abend gegessen und spazierten anschließend noch durch die Altstadtgässchen. Einige Nachtaufnahmen gemacht und zum Quartier zurückgefahren.

 
 
Freitag, 16. Juli:
Wir verbrachten den ganzen Tag in unserer Bucht! Karin und ich drehten eine Runde mit dem Kanu. Das Mittagessen nahmen wir bei Baric an der Promenade ein.


 
Am Abend waren wir noch einkaufen, das Abendessen wurde im Appartement zubereitet und mit Karten spielen ging auch dieser Urlaubstag zu Ende!
 
Der Samstag wurde gleich verbracht wie der Freitag: baden, Mittagessen bei Baric, Kanu fahren, einkaufen, kochen im Appartement, Karten spielen.
Nachmittags waren wir in Korcula um Geld zu wechseln. Dabei sind wir am Stadttor im Gastgarten gesessen, genossen kühle Getränke und schauten dem treiben am Platz zu!
 
Auch der Sonntag, unser 9. Tag, verlief so ziemlich gleich. Nur beim Abendessen gab es eine Änderung: wir speisten bei Zeljko!
 
Am Montag, dem 19. 7.
fuhren wir nach Lumbarda und fanden diesmal sofort die Bucht mit dem Sandstrand!
Wir mussten dort für den Parkplatz bezahlen (10 KN) und leisteten uns auch Liegebett und Schirm um 25, bzw. 10 Kuna!
Die Bucht selbst war recht groß und hat überall Sandstrand. Es stehen recht viele Sandsteinfelsen im Wasser und man muss sehr weit hinausgehen um schwimmen zu können!

 
 
Wir waren den ganzen Tag dort und kehrten zwischendurch beim dortigen Fast-Food Lokal ein!
Abends waren wir noch kurz in Korcula.
 
11. Tag, Dienstag, 20. Juli
Schon beim aufstehen ging es mir nicht gut. Ich hatte wahrscheinlich einen Sonnenstich. Das reflektieren der Sonnenstrahlen im Sand hatte ich in Lumbarda wohl unterschätzt!
Ich bin dann den ganzen Tag gelegen. Am Abend hatte ich 38,6 Grad Fieber. Die Vermieterin war so nett und brachte uns genug Essig um Essigwickel machen zu können.
Ich habe dann noch die ganze Nacht geschwitzt.
 
Am nächsten Tag, Mittwoch, war das Fieber wieder weg!
Wir blieben trotzdem im Appartement und haben dort verschiedenes gespielt. Ich erholte mich recht gut und so fuhren wir abends nach Korcula, bummelten ein wenig und besorgten Mitbringsel.
Zum Abendessen fuhren wir zu Celjko und dort verabschiedeten wir uns auch von ihm!


bei Celjko
 
Es war dann fast schon Mitternacht als wir von unserer Terrasse aus noch die Lichter der Bucht funkeln sahen!
 
Tag 13, 22. Juli
Wir verbrachten den Tag am Strand. Zu Mittag waren wir bei Baric. Stefan und ich fuhren noch einmal mit dem Kanu raus und auf einmal, wir waren recht weit draußen, wollte der Motor nicht mehr. Er nahm kein Gas mehr an. Ich nahm die Verkleidung ab und schaute was los ist. Anscheind hatte sich das Gasseil am Gasgriff ausgehackt. Dort kam ich ohne Werkzeug nicht dazu! Nach dieser Schadenfeststellung zog ich schließlich mit dem Finger das Gasseil und so kamen wir zurück in unsere Bucht.


 
Dort zerlegten wir das Kanu und verstauten es am Dach von unserem Auto. Motor und Tank kamen in den Kofferraum!
Gegen Abend begannen wir zu packen und alles im Auto zu verstauen.
Unser letztes Abendessen auf Korcula nahmen wir im Restaurant Miramare Grill, ein. Dort fuhren wir jedes Mal vorbei wenn wir in Korcula waren. Das Essen war ausgezeichnet und recht günstig: 4 Hauptspeisen, 2 Nachspeisen, 1 Liter Wein, 3 Liter Cola,… um 297 Kuna (ca.     43,6 Euro!).
Wir sind erst wieder kurz vor Mitternacht im Appartement gewesen!
 
14. Tag, Freitag, 23. Juli 2004
Nach dem Frühstück haben wir den Rest gepackt und im Auto verstaut. Dann verabschiedeten wir uns von den Vermietern und fuhren nach Korcula. Das Auto stellten wir in die Schlange am Hafen und wir besorgten noch verschiedenes im Supermarkt.
Inzwischen kam die Fähre und wir fuhren an Bord. Nach dem beziehen unserer Kabine machten wir erst mal eine Runde am Schiff und mussten dabei feststellen das der Kahn gerammelt voll war!


Es gab überhaupt keine Sitzgelegenheit an Bord und dazu kam noch das kein Lüftchen wehte und die Luft sehr schwül, drückend, war!

 
 
Wir verzogen uns ins Restaurant und aßen erstmal zu Mittag!
Dann kehrten wir an der Bar ein und warteten auf das anlegen in Novi Grad! Unsere Rechnung ging auf – es verließen viele Passagiere das Schiff und ein Tisch im Selbstbedienungsbereich am Heck der Fähre wurde frei. Diesen schnappten wir uns und gaben ihn bis zum Abend nicht mehr her!
Wir vertrieben uns die Zeit mit Karten spielen.

 
 
Das Abendessen nahmen wir im Restaurant ein und kurz vor Mitternacht verkrümmelten wir uns in unsere Kabine!
 
Der letzte Tag, Samstag, 24. Juli 2004
Mit Hilfe des Weckers um 05:30 Uhr aufgestanden. Wir räumten zusammen und gingen zum Frühstück!
Pünktlich um 07:00 Uhr legten wir in Rijeka an. Wir kamen ziemlich schnell mit unserem Auto von der Fähre und um 07:20 Uhr waren wir bereits unterwegs!
Unterwegs machten wir zwei kurze Pausen, kurz vor Laibach legten wir einen Tankstopp ein und nahmen ein zweites Frühstück zu uns. Es war inzwischen 09:30 Uhr.
Um 13:00 waren wir in Graz.


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